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migration_auf_all-ip_startseite_b_251x167.jpgWillkommen im AKIT!
Anwenderkeis Informationstechnik und Telekommunikation

Die Migration auf All-IP bis ins Jahr 2018 ist für die geschäftsmäßigen
Anwender eine enorme Herausforderung: große Unsicherheiten in Bezug
auf  Migrationsprozesse, neue Produkte, Anbindung von TK-Anlagen und
nicht zuletzt viele Fragen zum Thema Sicherheit.

Der AKIT beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit dieser Thematik.
Die Interessenvertretung AKIT-Lobby ist zudem bei der BNetzA aktiv.
(Pressemitteilung BNetzA)


Gefahrenmeldealarm, electronisch Cash
Terminals, Aufzugsnotrufe, Haus-Notrufe,
Arzt-Abrechnungssysteme, Club-/Münz-
telefone, Zähler-Erfassungsausleser usw.
werden im All-IP als Sonderdienste be-
handelt. Die Sonderdienste können zu-
künftig auch von Drittanbietern angeboten
werden. Dies wirft unterschiedliche Fragen
auf.   mehr ...


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Die ersten Anwenderunternehmen
beginnen mit der Umstellung
auf All-IP. Kann dies reibungslos
funktionieren?       mehr...


AKIT-Lobby und das Thema All-IP


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Die Migration auf All-IP wird von den TK-
Anbietern getrieben. Sie versprechen sich
dadurch erhebliche Kostenreduzierungen.
Die geschäftsmäßigen Anwender fragen
sich: Wo liegen die Vorteile für die Kunden?
Welche Kosten und Risiken kommen auf
uns zu? AKIT-Lobby unterrichtet die Mit-
glieder über  Fortschritte und Erkenntnisse.



AKIT-Stellungnahmen (PDF)

Mindestqualität Telefonie
Vectoring(Schreiben an
BNetzA)

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